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Behandlung der Erkrankung Keratokonus

Keratokonus – die Versteckte Diagnose von jungen Menschen in ihren Zwanzigern

 

Keratokonus ist eine Erkrankung der Augenhornhaut, die nach und nach eine spürbare Verschlechterung der Sehkraft, oder auch einen Verlust der Sehkraft verursachen kann. Die moderne Augenmedizin kann Keratokonus zwar nicht vollständig heilen, kann ihn aber erfolgreich verlangsamen und stabilisieren. 

 

Keratokonus, eine degenerative Erkrankung der Augenhornhaut, betrifft am öftesten junge Patienten im Alter von zwanzig bis dreißig Jahren und betrifft ungefähr 0,5% der Weltpopulation. Keratokonus kann sich unbemerkt über eine sehr lange Zeit entwickeln. Ein charakteristisches Symptom davon ist eine unregelmäßige Verdünnung der Stärke der Hornhaut und ihre Vorwölbung. Später kann sich der Keratokonus durch einen Astigmatismus zeigen (eine unregelmäßige Krümmung der Hornhaut), der mit keiner Brille korrigiert werden kann. Wenn die Verdünnung der Hornhaut eine bestimmte Grenze überschreitet, kann eine Schwellung entstehen, sowie eine Beschädigung oder „Verwischung“ der Sehkraft, in einigen Fällen kann die Hornhaut sogar zerrissen werden. Die Endlösung ist eine Transplantation der Hornhaut von einem anderen Spender. Spender gibt es allerdings zu wenige und das Immunsystem des Patienten muss die fremde Hornhaut nicht annehmen.

  

Die Standardbehandlung waren noch vor kurzer Zeit harte Kontaktlinsen, aber nicht alle Patienten konnten sie problemlos ertragen. Der Fortschritt in der Augenmedizin gibt Patienten mit Keratokonus eine neue Hoffnung. „Wir kombinieren mehrere Schritte - bei der sogenannten CCL- Methode (Corneal Cross Linking) bestrahlen wir das Gewebe der Hornhaut mit ultravioletter Strahlung und verwenden Augentropfen zur Straffung ihrer Struktur. Dieses Verfahren wird in weniger fortgeschrittenen Stadien des Keratokonus angewendet. Möglich ist auch eine Kombination mit der Laserrefraktionsoperation PRK. Später kommen Keraringe oder ihre Kombination mit der Methode CCL zum Einsatz. Sie stabilisieren den Gesamtzustand der Hornhaut und verbessern die Sehschärfe,“ erzählen unsere Spezialisten auf dem Gebiet der Keratokonusbehandlungen.

   

Oční klinika NeoVize, zdravé oko

 

 

Eine gesunde Hornhaut des menschlichen Auges hat eine Kreisform, und ist durchsichtig. Jegliche Veränderungen an ihrer Form oder Verfärbung haben einen großen Einfluss auf die Qualität der Sehkraft.

 

 

 

Keratokonus ist eine Erkrankung der Augenhornhaut, bei der sich die Augenhornhaut verdünnt und vorwölbt.

 

Oční klinika NeoVize, onemocnění keratokonus

 

Nach und nach, aber sehr oft unbemerkt verschlechtert sich die Sehkraft. Der Keratokonus macht sich meistens zwischen dem 10. Und dem 20. Lebensjahr bemerkbar. Er kann sich aber auch sehr langsam weiterentwickeln, oft sogar 10 bis 20 Jahre lang. Der Zustand ist sehr schwer mit einer Brille zu korrigieren.

 

 

Die Ursachen der Entwicklung einer Keratokonus sind noch nicht ganz genau erklärt worden. An seiner Entwicklung beteiligen sich genetische Faktoren, mechanische Einflüsse, aber er kommt auch im Zusammenhang mit einer allgemeinen allergischen Erkrankung vor.

 

Noch vor einigen Jahren wurde Keratokonus nur mit einem Einsatz von harten Kontaktlinsen behandelt und in fortgeschrittenen Stadien war eine Transplantation der Hornhaut die einzige Lösung. 

In unseren Augenkliniken achten wir bei der Behandlung von Keratokonus vor allem auf eine frühe Diagnose und speziell auf einen frühen Behandlungsbeginn. Das wichtigste Ziel der Behandlung ist es, den Fortschritt der Keratokonuserkrankung zu verlangsamen und die Hornhauttransplantation so in die Zukunft zu verlegen. Bei der Behandlung benutzen wir die modernsten bewährten Methoden:

  

 

Eine Hornhaut mit einem implantierten Hornhautring- Keraring.

 

 

 

 

In unseren Kliniken spezialisieren wir uns auf eine moderne und wirksame Methode- die Implantation von intrastromalen Hornhautringen- Keraringen. Die Methode ist gut geeignet in einem Stadium, wenn der Keratokonus dem Patienten bereits die Qualität der Sehkraft verschlechtert. Durch den Einsatz der Keraringe können wir eine Abflachung der Hornhaut  und Verlangsamung der weiteren Vorwölbung erreichen. Meistens wird sie erfolgreich mit der Methode CCL kombiniert.

Hornhautringe, Keraringe, implantieren wir Patienten mit der Diagnose Keratokonus in unseren Kliniken seit 2011. Keraringe können oft einer Hornhauttransplantation vorbeugen, oder sie wenigstens weiter in die Zukunft verlegen. Sie verbessern die Form der Hornhaut und machen sie ebener, verfeinern ihre Krümmung und verbessern als Nebeneffekt die Qualität der Sehkraft. Nach ein paar Monaten nach der Implantation vermindern sie den dioptrischen Fehler und den Astigmatismus. Außerdem sind Keraringe reversibel, was bedeutet, dass sie, falls es der Zustand des Patienten in der Zukunft verlangen wird, einfach herausgenommen werden können,“ erklärt MUDr. Adriana Smorádková, die sich auf die Behandlung dieser Erkrankung spezialisiert.

Seit dem Januar 2013 bringen wir unseren Patienten eine weitere Innovation – die Implantation von Keraringen mit Hilfe eines Femtosekundenlasers VisuMax von Carl Zeiss. „Diese neue Methode macht den ganzen Eingriff schneller, versichert eine noch vollkommenere Genauigkeit, Sicherheit und Sanftigkeit. Das Femtosekundenlaser ersetzt die Arbeit eines mechanischen Messers. Die Öffnung des Tunnels der Hornhaut, in welches wir den Keraring implantieren, führt inzwischen bei dieser Methode nur das Laser durch,“ erklären unsere Ärzte.  

Behandlung der Erkrankung Keratokonus

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