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Detailllierte Augenuntersuchungen

Auf unseren Kliniken achten wir mit großem Nachrduch auf eine detaillierte, genaue und gründliche Augenuntersuchung. 

 

Oční klinika NeoVize, přesná a důkladná oční vyšetření

Die erste Augenuntersuchung ist das Zeichen von einem erfolgreichen Eingriff. Sie stellt für den Arzt die wichtigste Informationsquelle dar, nach der er den Zustand Ihrer Augen beurtielt und die am besten geeignete operative Methode für Sie aussucht. Genauso geht es dem Chirurgen, der Sie operieren wird. Gerade deshalb ist die Qualität und der Umfang an Informationen, den wird bei der voroperatoven Untersuchung bekommen,  so wichtig. 

In unseren Kliniken in BratislavaBrno, in Český Těšín und in Prag wissen wir, dass jeder von Euch seine individuellen Erwartungen von seinem Sehvermögen hat, seine eigenen Interessen, einen anderen Typ von Arbeit. Außerdem ist jedes Auge selbst anders. Deshalb geben wir jedem Patienten eine individuelle Pflege und benutzen eine andere Vorgehensweise, als beim Nächsten.       

 

Wir investieren unaufhörbar in neue Machinentechnologie und neue Ausstattung, damit wir Ihnen immer eine Pflege auf dem höchsten Niveau bieten können.   

Die Qualität des Ergebnisses der Untersuchungen erreichen wir mit einer Synergie der Arbeit des ganzen Teams. Darum ist für uns die Zusammenarbeit der Slowakischen und der Tschechischen Augenkliniken so wichtig, genauso wichtig, wie die Zussamenarbeit mit Ihnen, unseren Patienten. Bitte beachten Sie während der Untersuchungen die Anweisungen unserer Ärzte, Krankenschwestern und Optometristen.        

 

Wie sieht eine erste Untersuchung in unserern Kliniken aus

Was alles versuchen wir bei der ersten Augenuntersuchung herauszufinden?

Von den ganz einfachen Daten, wie zum Beispiel der Schärfe des Sehvermögens und des Innenaugendrucks, durch Parameter des vorderen Segments des Auges (die Hornhaut, die Iris, die Augenlinse), das Überprüfen der eigentlichen Größe des dioptrischen Fehlers bis zur detaillierten Beschreibung und Erforschung des hinteren Segments des Auges (der Netzhaut und des Glaskörpers).       

 

Die Wichtigkeit der Entropfung der Augen        

Zur Untersuchung der Netzhaut und der Erforschung der eigentlichen Größe des dioptrischen Fehlers muss das Auge nicht nur „eingetropft“ werden. Es ist auch notwendig, den Zustand zu simulieren, in dem die „Lähmung“ der Muskulatur zu Stande kommt, die das Focussieren sichert (die sogenannte Zykloplegie). Diese Untersuchung ist unumgänglich, da der behandelnde Arzt herausfinden muss, ob der Lasereingriff für Sie als den Patienten geeignet ist.       

 

Ein kurzsichtiges Auge (die meisten Patienten unterziehen sich gerade wegen einer Kurzsichtigkeit der Laseroperation) ist „länger“ als ein gesundes Auge. Außerdem ist es viel öfter auch von einer ernsten Netzhauterkrankung geplagt. Die Netzhaut kann verünnt sein, die Veränderungen beeinträchtigen meistens ihre Ränder (Netzhautperiferien). Wenn der behandelnde Arzt vor einer Laseroperation oder einer anderen Augenoperation jegliche Netzhauterkrankung oder Veränderungen in der Periferie der Netzhaut übersehen würde, könnten die Folgen fatal sein – die Netzhaut könnte sich unter Anderem auch Abreissen und zu einem vollständigen Verlust des Sehvermögens führen. Eine hochwertige und detaillierte Untersuchung der Netzhaut kann also leider nicht ohne das „Eintropfen“ der Augen erfolgen.

Die Pupille ohne das „Eintropfen“        

Bei einer „eingetropften“ Netzhaut sieht der behandelnde Arzt sehr genau die ganze Oberfläche der Netzhaut, auch ihre Randflächen inbegriffen. So kann jede sichtbare oder versteckte Degeneration entdeckt werden. Wenn sich der Patient der ersten Untersuchung und der Laseroperation am selben Tag unterzieht, ist es klar, dass er die Netzhautuntersuchung mit dem „Eintropfen“ der Netzhaut nicht absolvieren konnte. Ein Patient mit einer „eingetropften“ Pupille kann sich nicht am selben Tag der modernsten Augenlaseroperation unterziehen, weil der Laser- Tracker (der Eye- Tracker), der die Genauigkeit des ganzen Eingriffes sicher stellt, nicht funktionieren würde.        

Die Pupille nach das „Eintropfen“

      

Was könnte passieren, wenn die erste Untersuchung nicht  gründlich genug wäre?   

Der dioptrische Fehler könnte nicht in der vollständigen Reichweite entfernt werden. Der Eingriff müsste dann also wiederholt werden. Deshalb sollten Sie sich immer eine Klinik aussuchen, die Nachkorrekturen (zusätzliche Laserbehandlungen - der zweite Eingriff) im Basispreis des ersten Eingriffes anbietet. Mit einer zusätzlichen Laserbehandlung kann sich nämlich der Preis von Ihrem Eingriff sehr schnell verdoppeln!       

-        Es wurden mehr Dioptrien entfernt, als nötig gewesen wäre – dann könnten Sie auf einmal einen genau umgekehrten Augenfehler empfinden. In diesem Falle ist die zusätzliche Laserbehandlung noch komplizierter, und Sie könenn davon eine Brille in kurze oder große Entfernungen davontragen.               

-        Es macht sich eine zuvor nicht entdeckte Netzhauterkrankung bemerkbar – ein Riss, eine abspaltende Netzhaut, eine Blutung in den Glaskörper oder andere Probleme, sie sich durch eine Verschlechterung oder einen vollständigen Verlust der Sehkraft bemerkbar machen.   


Das Auge gehört zu den sensitivsten Organen. Bei der Wahl einer Augenklinik müssen Sie also jeden Detail in Betracht nehmen.  Eines von den wichtigsten ist gerade die Qualität der ersten Untersuchung. „Vor einem Lasereingriff oder einer intraokularen Operation muss unbedingt der ganze dioptrische Fehler erforscht und definiert werden. Nur so können wir unserem Patienten die am besten geeigete Lösung vorschlagen, wenn wir sein Alter in Betracht nehmen und sehr gut die Entwicklungen in der Zukunft hervorsagen können. Zu einer komplexen Augenuntersuchung muss unbedingt auch eine Untersuchung der Netzhaut in der Mydriase, also nach dem Eintropfen, gehören. Diese Untersuchung sollte unbedingt von einem Arzt durchgeführt werden, der bereits reiche Erfahrungen mit der Diagnostik des hinteren Augensegmentes und mit Netzhauterkrankungen hat. Die Absenz der Eintropfung kann den Patienten in Gefahr bringen,“ erzählen unsere Ärzte und Augenchirurgen.    

 

Was sollte in einer ersten Untersuchung inbegirffen sein?    


- eine Anamnese (die Erforschung Ihrer gesundheitlichen und Augengeschichte)   
- eine Untersuchung Ihrer Sehschärfe und eine Messung des Innenaugendrucks     
- eine Untersuchung Ihrer Dicke, Krümmung und Durchmessers Ihrer Hornhaut     
- eine Untersuchung Ihres binokularen Sehvermögens (eine Zusammenarbeit beider Augen)     und der subjektiven Refraktion von einem Optometristen mit Hilfe von einer Überprüfungsbrille oder modernen, mit Hilfe von einem Computerforopter      
- eine Untersuchung der Umgebung des Auges und des vorderen Augensegments (Hornhaut, vordere Kammer, Iris, Augenlinse)       
- eine Untersuchung des Augenhintergrunds (der Netzhaut und des Glaskörpers, des Augennervs – die Stelle der schärfsten Sehkfraft) von einem Arzt      

 

Die Anamnese wird von einer professionell geschulten Krankenschwester und von einem Arzt durchgeführt. Das Ziel ist es, die folgenden Informationen herauszufinden:      
• welchen Charakter die Beschwerden des Patienten haben    
• Informationen über die jetzige und vergangene Entwicklung des Auges, des Sehvermögens und des Augenfehlers     
• Informationen über vorherige Augenoperationen, Augenverletzungen und die entsprechenden Behandlungen     
• Gesamterkrankungen und Medikamente, die den generellen Gesundheitszustand des Auges oder seiner einzelnen Gewebe, den Augenfehler oder die postoperative Entwicklung beeinflussen könnten       
• da sehr viele Erkrankungen einen genetischen Zusammenhang haben, ist es für den Arzt immer von Vorteil, etwas über die Gesamterkrankungen und Augenerkrankunge der nächsten Familienmitglieder des Patienten herauszufinden.      

 

Ein Bestandteil der ersten Untersuchung sind auch mehrere Augenmessungen mit Hilfe von verschiedenen Geräten:   


Autorefraktometer- messt den objektiven dioptrischen Fehles des Auges   
Keratometer – messt die Hornhautverkrümmung   
Ein kontaktloser, oder eventuell Applanationstonometer – messt den Innenaugendruck
Pentacam – ein modernes Verbildlichungsgerät zur Untersuchung des vorderen Augensegments. Aus den entstandenen Bildern können detailliert numerisch viele Parameter beschrieben werden, unter anderem eine Karte der Hornhautdicke, der vorderen Kammer, eine Topographie der Hornhaut, die Klarheit und eventuelle Vertrübungen der Augenlinse, etc.      

Aberometer – messt Unregelmäßigkeiten des vollständigen Augensystems inklusive verschiedener Abweichungen. Es handelt sich dabei um Fehler, die schwer zu beschreiben sind und mit gewöhnlichen optischen Gehilfen (wie zum Beispiel eine dioptrische Brille, Kontaktlinsen) nicht korrigiert werden können. Sie können allerdings die Qualität der Sehkraft entschedend verschlechtern, vor allem in Kombination mit einer breiten Pupille (junge Menschen, genetische Prädispositionen, Sehen beim Abendrot,... etc).   

 

Anschließend wird der Patient von einem Optometristen untersucht,  der am besten die dioptrische Korrektion bestimmen kann, genauso wie die Sichtschärfe beider Augen mit Hilfe des modernen Gerätes, Foropter. Er vermesst die Fähigkeit der Raumwahrnehmung, die Zusammenarbeit beider Augen, die Augendominanz, das Gleichgewicht der Augenbewegenden Muskeln, eventuell die Kontrastsensitivität.    

 

Im nächsten Schritt tropft Ihnen eine Krankenschwester die Augentropfen ein, die zwei sehr wichtige Wirkungen haben:   

• die Erweiterung der Pupille (die sogenannte Mydriase). Damit der Arzt ganz genau und sorgfältig den Augenhintergrund untersuchen kann, ist es notwendig, dass die Pupille so weit wie möglich wird und unter dem Licht der Spaltlampe nicht enger wird. Das ist nur bei den „eingetropften“ Augen möglich. Deshalb können Sie nach Ihrer ersten Untersuchung nicht Autofahren, weil Ihre Pupillen noch die nächsten 10- 24 Stunden nicht reagieren werden.


• die Entspannung der Akkomodationsmuskeln (die sogenannte Zykloplegie). Dank der Zykloplegie ist es möglich, versteckte Dioptrien zu entdecken. Der Mensch mit einer angeborenen Weitsichtigkeit kann sie durch ein ständiges Focussieren kompensieren. Umgekehrt, bei Patienten mit einer angeborenen Kurzsichtigkeit kann dieser Fehler in seltenen Fällen durch ein ständiges Anspannen der Muskeln verursacht werden, obwohl sie gar nicht an diesem dioptrischen Fehler leiden. Die Ursache kann neurologisch, oder ein versteckter Strabismus sein. Wenn dieser Schritt unterschätzt wird,  bleiben nach der Laser- oder intraokularen Operation Dioptrien zurück, oder es entstehen neue.  Der Patient kann so nach dem operativen Eingriff noch mehr Schwierigkeiten haben als davor. Nach einiger Zeit muss er sich dem Eingriff wieder unterziehen, wenn er denn in einem solchen Fall überhaupt noch ausgeführt werden kann.       

Eine sorgfältige Untersuchung des Netzhautzustandes wirt von einem professionellem Augenarzt durchgeführt und es muss ihr eine entsprechende Aufmerksamkeit geschenkt werden. Veränderungen, die auf der Netzhaut durch versteckte Erkrankungen verursacht werden, können gewöhnlich nicht korrigiert werden und verursachen eine Verschlechterung der Sehkraft, Ausfälle im Blickfeld oder sogar einen Verlust des Sehvermögens. Nach der Untersuchung der Netzhaut, des hinteren Segmets des Auges und einem Gespräch mit dem Patienten kann der Arzt die am besten geeignete Behandlungsmethode des dioptrischen Fehlers empfehlen, oder eventuell noch andere Behandlungsmöglichkeiten. Der ganze Prozess dauert ungefähr 2 – 3 Stunden und sein Ergebnis sind perfekte Unterlagen zu einer erfolgreichen Operation.   

Die Operation können Sie schon in den nächsten Tagen habem aber nicht am gleichen Tag wie die erste Untersuchung. Diese kleine Aufhaltung ist aber sehr gur für die Sicherheit Ihrer Augen. Eiligkeit hat in diesem Fall hier wirklich nichts verloren.    

Augenuntersuchungen

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