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Ernest Stredňanský (83)
Fernseh- und Theaterregisseur, Journalist, Schriftsteller (19.08.2013)

"Ich habe viele phantastische US- amerikanische Ärzte gekannt, aber der Chefarzt Piovarci hat sie mit seiner Ruhe, Professionalität und Menschlichkeit einfach alle wortwörtlich überholt."

Mit seiner Familie emigrierte er in die USA. Ohne jegliche Englischkenntnisse arbeitete er sich in drei Jahren von einem Nachtverkäufer eines Tante- Emma- Ladens, einer Hilfskraft und eines  Szene-Schiebers auf die Position einers Regisseursm der den prestigen Fernseh- „Oscar“ – den EMMY AWARD bekommen. Nach seiner Rückkehr in die Slowakei unterzog er sich in der Augenklinik NeoVízia einer Laseroperation von grauem Star und sagt: „So eine phantastische Professionalität und so viel Hilfsbereitschaft habe ich nicht mal in den US- amerikanischen Kliniken erlebt, und in den USA habe ich mehr als dreißig Jahre lang gelebt und gearbeitet.   

 

Es ist uns immer eine große Ehre, wenn unsere Patienten ihre Geschichten aus dem Leben mit uns teilen. Mit vielen könnten wir ganze Stunden lang diskutieren. Ihre turbulenten Erlebnisse, Lebenswerte und die Kraft, Hürden zu überspringen, ist für jedes Mitglied unserer Kliniken eine große Motivation.  Eine seltene menschliche Spur hat an uns einer unserer Patienten, ein Fernseh- und Theaterregisseur und Schauspieler, Schriftsteller und Journalist, Ernest Stredňanský, der sich vor einigen Tagen in der Augenklinik NeoVízia einer Laseroperation von grauem Star unterzogen hat.  Sein Leben ist voller Kurven gewesen, genauso wie ungewöhnlicher Veränderungen und er erinnert sich an Dinge, die sich die meisten unter dem „amerikanischen Traum“ vorstellen.   

 

Die Vorstation Deutschland 
Bis zum Jahr 1968 arbeitete er als Regisseur und leitende Regisseur des Kunstprogramms der Tschechoslowakischen Television im Studio Bratislava. Er regierte die heute schon legendären Montagsinszenierungen, Poesie- eckchen, publizistische Programme und Theaterübertragungen.
Gemeinsam mit seinen Kindern und seiner Ehefrau ist es im nach der militärischen Invasion der Armee des Warschauervertrags im Jahr 1968 gelungen, nach Wien zu flüchten – und danach nach Deutschland. „Es war nicht leicht, die eigene Heimat, und alles, was mit lieb gewesen war, zu verlassen. Ich musste aber,“ erinnert sich Ernest  Stredňanský an die damaligen Zeiten. Der Regisseur, dem der Raum für individuelle Entwicklung und Freiheit über alles wichtig war, hat es nicht ertragen, in einem Land zu leben, in das Tanks der USSR eingedrungen sind, und die Freiheit ohne Reue zerstört haben.   

Bis zum heutigen Tag kann ich den Blick des Soldaten nicht vergessen, der gemeinsam mit der Staatssicherheit (ŠTB) die Grenze zu Österreich kontrolliert hat. In seinen Augen war so viel Trauer und in seinem Gesicht ein bitteres Lächeln, als ob er uns stumm sagen wollte – „Ihr habt so viel Glück, dass ihr weg gehen könnt...“ erinnert sich Ernest Stredňanský an den Moment, als er mit seiner Familie zusammen die Grenze überschritten hat. In Wien haben ihm vor allem die Mitarbeiter eines österreichischen Radios geholfen, genauso wie ein gewisser Produzent, für den er schon in der Slowakei hätte arbeiten sollen. Für die Kinder hat er einen vorübergehenden Aufenthalt in einem Wiener Kinderheim besorgt und für Ernest ein Einreisevisum nach Deutschland. In Deutschland hat er ihnen ein Milliardär das Wohnen in seinem Gartenhaus angeboten, basierend auf einer freundlichen Intervention eines Anwalts, des Onkels seiner jetzigen Ehefrau, Sylvia. Ernest bekam einen Arbeitsplatz im Freien Europa, der sie alle näher an den amerikanischen Traum bewegte.   

 

Das Freie Europa eröffnete die Tür in die USA  

„Die Mitarbeiter des Freien Europas genossen zu der Zeit ein wundervolles Privilegium – sie konnten ohne jegliche Probleme die US- amerikanische Grüne Karte bekommen, obwohl sie durch den üblichen Immigationsprozess durchgehen mussten, um sie zu bekommen. „In Deutschland haben uns viele Menschen geholfen, viele haben versucht, ein Gefühl der Heimat für uns zu erschaffen. Trotz ihrer selbstlosen Hilfe hat es uns aber immer noch in die USA gezogen, vor allem deswegen, weil mein Vater die Hölle in einem nazistischen Konzentrationslager erlebt hat, und so etwas nicht wirklich leicht zu vergessen ist.“  
Nach seiner Ankunft in Washington, D. C. bekam er das Angebot, die slowakische Sprache US- amerikanischen Diplomaten beizubringen, die in Bratislava die Aufgabe hatten, das erste amerikanische Konsulat zu eröffnen.  Aus der Hauptstadt hat es sie aber immer noch in den Westen gezogen. Während seine Ehefrau und Tochter  in einer Filiale des Fastfoodkettenrestaurants Jack in the Box gearbeitet haben, hat Ernest  Stredňanský gehofft, dass es ihm gelingen würde, in Hollywood durchzubrechen. Nach seiner Ankunft in Kalifornien hat ihm ein gewisser Koreaner, der eine Filiale der Supermarktkette Seven Eleven hatte, die Position eines Nachtsverkäufers angeboten. Für zwei Dollar und fünzig Cents pro Stunde verkaufte er Gebäck, Wein, Kaffee, Kaugummis und alles, was Sie in einem Tante- Emma- Laden in der Slowakei zwischen elf Uhr nachts und sieben Uhr morgens finden werden. „Mein Sohn arbeitete gleich neben mir auf einer Tankstelle und meine Ehefrau unterrichtete Tschechisch an einer Spezialschule in Monterey,“ erinnert sich Ernest an die Anfänge seiner Familie in einem Land, in das er gekommen ist, ohne ein einziges Wort englisch zu sprechen. In dieser Situation war Hollywood nur ein surrealer Traum gewesen.   

 

 

Hilfsszeneschieber beim KNTV  

In Monterey (Kalifornien) hat er die Bekanntschaft mit einer Gruppe von Amateurschauspielern gemacht. „Sie hatten fast alle an einer US- amerikanischen Akademie für darstellende Künste studiert. Als Schauspieler konnten sie allerdings keine Arbeit finden, also arbeiteten sie tagsüber vor allem als Bankangestellte oder führten andere  verfügbaren Berufe aus und in ihrer freien Zeit sind sie ihrem Schauspielertraum nachgegangen.“ Diese Gruppe von Amateurschauspielern hat ihm dann auch wieder geholfen, einen  weiteren Schritt nach vorn zu machen – in den Fernsehsender KNTV in San José.   
„Ich habe bei Null angefangen – zuerst einfach als Hilfskraft, danach als Szeneschieber und Kameramann für vier Dollar und siebzig Cents pro Stunde.“ Nach einiger Zeit hat er sich aber zum Studiodirektor hinausgearbeitet. Er war dann für alle Kameramänner und Servicepersonal zuständig. „Ich habe mich allerdings danach gesehnt, wieder zu regieren, also habe ich mir gedacht, dass ich zuerst perfektes Englisch lernen muss. Ich habe geschuftet wie ein Pferd, und in jeder freien Minute habe ich gelernt."  
Das hat sich auch ausgezahlt. Drei Jahre später wurde er zum Regisseur der Nachrichten und Werbung. Er regierte aber außerdem auch seine eigenen Fernsehprogramme. Für einen, der besonders einzigartig gewesen ist, „Christmas in San José“, hat er dann auch den prestigen EMMY AWARD Preis bekommen, der in etwa als der „Fernseh- Oscar“ wahrgenommen wird. Er hat angefangen, extern Fernsehproduktion an den Universitäten in San José und in San Francisco zu unterrichten.   

 

Nach zehn Jahren der Arbeit im Fernsehen kam dann auch das Angebot einer Arbeitsposition als Redakteur des Voice of America in Washington, D. C. „Ich hatte wieder ein bisschen Lust, die Worte meine Heimat zu flüstern“ – erinnert er sich mit dem Worten eines Poeten. „Ich habe ein richtiges Auswahlverfahren absolviert, genauso wie neun übliche Überpfüfungen, inklusive einer von der FBI. Beim Voice of America ist es bis zu seiner Pension geblieben, gemeinsam mit seiner zweiten Ehefrau, der Schauspielerin und langjähriger Regisseurin des Slowakischen Rundfunks, Sylvia Stredňanská, der ehemaligen Ehefrau des slowakischen Schauspielers, Ivan Letko, die die letzten zwei Jahre, die sie in den USA gelebt hat, auch beim Voice of America gearbeitet hatte, als externe Redakteurin. 

 

Zur Operation LenSx inspirierte ihn ausgerechnet der Schauspieler, Ivan Letko

„Mein erster Ehemann, Ivan, hat zu mir gegenüber neulich erwähnt, dass er sich bei NeoVízia einer Laseroperation von grauem Star unterzogen hat, und damit unglaublich zufrieden ist. Ernest hatte schon in den USA Probleme mit seinem grauen Star, hat die Operation aber immer wieder verschoben. Ivan hat uns über die Operation Oden gesungen, und so wollten wir natürlich die allerbeste Methode,“ erzählt die charmante Sylvia, die seinen Ehemann zur Laseroperation, so wie zu jeder Kontrolle begleitet hat.   

„Bei NeoVízia habe ich etwas phantastisches erlebt, was ich normalerweise in einer slowakischen Klinik nicht erwartet hätte. Wenn Sie in die Slowakei kommen, nach dem Sie jahrelang in den USA gelebt haben, sind Sie am Anfang natürlich etwas skeptisch. In dieser Augenklinik habe ich aber eine Professionalität, Menschlichkeit und ein Zuvorkommen erlebt wie noch nie zuvor. Ich habe viele phantastische US- amerikanische Ärzte gekannt, aber der Chefarzt Piovarci hat sie mit seiner Ruhe, Professionalität und Menschlichkeit  einfach alle wortwörtlich überholt. Die Frau Doktor Smorádková, die uns vor der Untersuchung den ganzen Prozess des Eingriffes präzise, menschlich und geduldig erklärt hat, wird von meiner Ehefrau und mir keinen anderen Spitznamen mehr als die „Klasse Professorin“ bekommen.  Nach meiner Laseroperation von grauem Star sehe ich natürlich wundervoll. Aber das ist noch lange nicht alles. Dank dem unglaublich menschlichen Umgang mit mir in dieser Augenklinik hat wirklich meine Welt zu leuchten angefangen.“

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