Warum sollten Sie die Operation bei uns absolvieren? Wie viel wird der Eingriff kosten? Lebenslange Garantie Vereinbaren Sie sich einen Termin

Petra Kočišová
Eine Mitarbeiterin der Gesellschaft PWC (23.01.2014)

"„Schon nach einer halben Stunde nach der Operation habe ich aus dem Fenster geschaut und konnte den See und alles um uns herum klar sehen."

Ein sympathisches Quartett von Kolleginnen aus der Consulting Gesellschaft PWC absolvierte die Laseroperation im Rahmen einer gemeinsamen „Party“ am selben Tag die modernste Laseroperation. Die revolutionäre Lasermethode ReLEx SMILE, bei der der Femtosekundenlaser ganz alleine arbeitet und der Excimerlaser nicht mehr unumgänglich ist,  hat ihnen geholfen, ihre täglichen dioptrischen Probleme loszuwerden. Die Form des kleinen Lächelns, die der Laser auf der Hornhaut erschafft, wird irgendwie unbemerkt auch auf die Gesichter von unseren Patienten übertragen : - ). Die sympathische Vierergruppe von Kolleginnen (Michaela Bednárová, Silvia Karabová, Petra Kočišová und Jarmila Malik) von der Beratungsfirma PWC wurde zur Laseroperation von ihrer Kollegin, Janka, inspiriert. „Sie hat sich der Laseroperation mit Hilfe eines Femtosekundenlasers vor einigen Monaten unterzogen. Damit hat sie uns einen riesigen Mut gemacht, und der Augenklinik machte sie definitiv eine gute Werbung.“    


Das Leben vor dem LÄCHELN : - )   
Petra was paradoxerweise mit ihren Augenlinsen zufrieden gewesen. „Ich konnte den ganzen Tag ohne jegliche Probleme mit den Augenlinsen auskommen. Ich habe mir allerdings immer gedacht, wenn die schmerzlosen Lasertechnologien in die Slowakei kämen, würde ich es definitiv versuchen. Unsere Kollegin, Janka, hat uns davon überzeugt, dass es gar nicht weh tut, und ich habe mich sofort entschieden.“ Silvia hatte mit den Kontaktlinsen allerdings immer nur Probleme. „Ich habe lieber eine Brille getragen, seit ich elf Jahre alt gewesen bin, also habe ich mich schon daran gewöhnt. Ich litt unter dem Syndrom der trockenen Augen.  Bei dem Tragen der Kontaktlinsen, die ich einige Male ausprobiert habe, hatte ich immer erschöpfte und schmerzende Augen. Die Brille hat mir aber auch die Freiheit und Freude an der Bewegung weggenommen. Mit Dioptrien von – 4 in der Brille war es im Schwimmbad, im Meer oder auf dem Fahrrad kein wirklicher Spaß. Beim Aerobic konnte ich oft  die Intruktorin überhaupt nicht sehen, genauso war es bei Yogakursen. Bei Yoga machen Sie aber auch verschiedene Positionen, bei denen eine Brille sehr ungeeignet gewesen wäre. Ein Problem hatte ich auch, wenn ich mich besonders schön schminken wollte, hinter einer Briller kommt auch besonders stylischer Make up nicht besonders gut zur Geltung.“     
Über die Laseroperation hat sie schon lange nachgedacht, hatte aber vor den Vorurteilen Angst, dass sie die Laseroperation vor einer Geburt  nicht absolvieren sollte. „Die Ärztin hat mir aber gleich versichert, dass dies nur ein Mythos ist, und dass die Laseroperation keinen Einfluss auf die Sicherheit des Sehvermögens während der Schwangerschaft oder der Geburt hat. Jarmila hatte von der Brille allerdings wirklich einen Problem: „Die Brille passte weder zu meiner Natur, noch zu meinem Aussehen. Die Kontaktlinsen sind meine einzige Rettung gewesen, aber ich konnte sie auch nicht die ganze Zeit, Nonstop tragen. Deswegen wollte ich mich schon immer sehr einer Operation unterziehen. Ich hatte allerdings vor den Schmerzen Angst.         Oberflächenmethoden, wie zum Beispiel den Eingriffen mit Hilfe der Methoden wie LASEK oder PRK hätte ich mich nicht einmal aus Versehen unterzogen. Ich habe mir dann also einfach gedacht, ich würde auf eine Methode warten, die weniger invasiv und sanfter zu den Augen ist. FemtoLASIKist eine geprüfte Methode. Ich habe alles mögliche und unmögliche darüber gelesen, unter anderem auch im Internet, aber die größte Sicherheit brachte für mich unsere Kollegin, Janka, die sich der Operation in der Augenklinik NeoVízia einige Monate vor uns unterzogen hat.  Ich wusste vor allem die Lebenslange Garantie der folgenden Nachkorrekturen zu schätzen. Es ist toll, dass Sie sie hier für das ganze Leben bekommen. Bei der

unserer Augenklinik

 wissen wir, dass sie sich um uns kümmern wird, egal, was auch immer passieren sollte.“       
Michaela hatte mit ihrer Brille vor allem ein Problem auf dem ästhetischen Level. „Ich musste sehr starke Dioptrien tragen. Bei einer Dioptrie von Minus Acht ist die Brille besonders unästhetisch, Kontaktlinsen haben sich für mich als meine einzige Lösung angefühlt. Ich habe mich aber so sehr danach gesehnt zu sehen, dass ich mir für diesen Eingriff sogar Geld ausgeliehen habe – weil ich einfach wusste, dass jetzt genau die richtige Zeit ist.“     

 
Ein Eingriff ohne Stress    
Haben Sie vor der Laseroperation Angst gefühlt? „Eine gute Referenz kann Wunder machen, vor allem wegen dem, was uns unsere Kollegin Janka erzählt hatte, waren wir alle sehr ruhig. Es war außerdem auch sehr beruhigend, dass der Chefarzt während der ganzen Operation ständig mit uns gesprochen hat. Ich bin aber auch dafür dankbar, dass wir uns alle gemeinsam der Operation unterzogen haben, wie ein Team,“ fasste Silvia für alle zusammen, und Jarmila fügt hinzu: „Ich bin überhaupt nicht nervös gewesen. Die Operation war komplett schmerzfrei. Es ist toll, wenn Sie eine Referenz von jemandem haben, der Ihnen nahe steht und dem Sie vertrauen, weil Sie sich so,  noch bevor Sie in den Operationssaal hineintreten, sicher sein können, dass Ihnen auch wirklich nichts weh tun wird.“ „Wir haben einfach vollständig unserer Kollegin Janka vertraut, die sich dem Eingrif vor uns unterzogen hat. Sie hat doch sogar noch vor dem Zahnarzt Angst! Wenn sie gesagt hatte, dass es  super war, hatten wir wirklich keinen Grund das anzuzweifeln,“ fügt Michaela hinzu.       

Ein perfektes Sehvermögen – sofort und ohne zu warten!    
Was sie nach der Operation am meisten überrascht hat? „Na dass ich sofort sehen konnte!“ verrät uns Silvia. „Schon nach einer halben Stunde nach der Operation habe ich aus dem Fenster geschaut und konnte den See und alles um uns herum klar sehen. Es ist unglaublich, dass ich schon einige Minuten nach dem Eingriff so eine starke Sehkraft hatte.“ Jarmila ist schon einen Tag nach der Operation bewusst geworden, dass sie mehr sieht, als sie mit ihrer Brille gesehen hat. „Ich kann klar lesen und sehe Dinge, die ich mit meiner Brille noch nie gesehen habe. Ich habe mich gewundert, was da für Tafeln, Poster uns Aufschriften neben dem Weg stehen, den ich schon so lange jeden Tag zur Arbeit nehme.“  

Konzerte und gespartes Geld     
Worauf freuen sie sich am Leben mit ihren „lächelnden Augen“ am meitsten? „Es ist ein phantastischer Gefühl, wenn ich am Morgen aufwache und endlich sofort sehen kann. Schon nach einigen Stunden nach der Operation habe ich tolle Gefühle erlebt. Direkt aus dem Bett konnte ich auf einmal Details sehen, die ich noch nie davor gesehen habe. Zum Beispiel so kleine Banalitäten, wie eine Uhr,“ verrät uns Petra. Am meisten freut sie sich aber auf das Konzert von Justin Timberlake in Berlin.     „Ich hann die neuen, phantastischen Erlebnisse mit meinen neuen 3D Augen kaum erwarten.“    

Silvia im Gegenteil zählt schon die Tage bis zum Sommer ab. „Mit Kontaktlinsen litt ich immer an einer Allergie gegen Meereswasser und die Sonne.  Ich freue mich also wirklich schon auf einen wunderschönen Sommer mit HD Augen.“

Genauso fühlt sich auch ihre Freundin, Jarmila: „Am meisten freue ich mich auf die unbeschreibliche Freiheit im Sommer am Meer. Am Wasser ist das Tragen von Kontaktlinsen sehr gefährlich. Im Urlaub hatte ich schon immer ein Ersatzpaar zur Hand, aber ich musste die Kontaktlinsen öfters im Dunkeln herausnehmen, habe sie oft verloren und so hat dann auch der ganze Urlaub ausgesehen.    
An einer Sache sind sie aber alle einverstanden: „Wir freuen uns alle darauf, Dinge zu sehen, die wir noch nie davor gesehen haben.“    
Michaela bringt in das emotive Erzählen ihrer Kolleginnen aber auch ein bisschen Sparen hinein: „Am besten war es, als ich auf der Webseite Augenklinik einen einfachen Rechner gefunden habe, mit dessen Hilfe ich mir ausgerechnet habe, wie viel ich mit der Operation in Vergleich mit dem Einkaufen von Brillen und Kontaktlinsen gespart habe. Ganze 7000 Euro, die ich sonst in den Einkauf von dioptrischen Hilfen und Accessoires hätte investieren müssen. Man ist sich normalerweise gar nicht bewusst, wie deutlich man mit einer solchen Operation sparen kann.“    

 

 

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