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Jaroslav Kling (38)
Ein UN- Mitarbeiter (23.01.2014)

"Wir sind nicht so reich, dass wir es uns leisten könnten, unsere Augen mit einer anderen als der besten Methode behandeln zu lassen. "

Die letzten Paar Jahre hat er wegen seiner Arbeit auf Reisen verbracht. Im Sommer lockt ihn die farbenfrohe Unterwasserwelt der Meere, die er mit seinen – 3,75 Dioptrien nicht wirklich mit vollen Zügen genießen konnte. Darüber, dass er sich einer Laseroperation  unterziehen sollte, haben ihn unsere Mitarbeiter überzeugt: „Ein Team, in dem sich der Laseroperation die Mitarbeiter, geführt von dem Chefarzt selbst unterzogen haben, zeugt von Professionalität und hoher Qualität. 
Meine Brille hat mir seit mehr als 30 Jahren das Leben schwerer gemacht. Als ich sechzehn Jahre alt war, habe ich auch mal Kontaktlinsen ausprobiert, aber meine Augen haben mir weh getan und haben gebrannt. Dann habe ich also einfach gelernt, alle Tätigkeiten mit einer Brille auf der Nase auszuführen. Das bezieht sich auch auf verschiedene Sportarten, sogar die Gymnastik mit einbezogen.“ Bei einer sportlichen Aktivität musste er die Brille allerdings weg legen. „Ich bin ein leidenschaftlicher Taucher. Damit ich allerdings alles Schöne sehen konnte, was es in den Tiefen der Meere zu sehen gibt, musste ich immer ein wenig tiefer eintauchen.“

Gerade die geheimnisvolle Unterwasserwelt war der Grund, warum er sich entschieden hat, seine dioptrische Brille nach dreißig Jahren zu „begraben“.  „Ich habe schon länger als vier Jahre lang darüber nachgedacht. Die ganze Zeit habe ich versucht, mich selbst davon zu überzeugen, dass ich etwas, was mehr oder weniger funktioniert, lieber in Ruhe lassen sollte. Sogar eine Nachbarin von mir hat versucht, mit die Operation auszureden, weil sie damit vor ein paar Jahren eine weniger positive Erfahrung in der Familie gemacht hat," lacht Jaroslav.

„Ich hatte allerdings keine Angst. Schon nach dem ersten Kontakt mit der Klinik habe ich gewusst, dass ich auf der richtigen Stelle angekommen bin. In normalen Krankenhäusern haben Sie ständig das Gefühl, dass Sie jemandem auf die Nerven gehen. In der Augenklinik NeoVízia habe ich ein wundervolles, menschliches Benehmen erlebt, und das ist bei mir das Wichtigste. Wenn es um die Gesundheit geht, reicht mir nicht die Spitzendiagnosti, Technologie oder Chirurgen mit Erfahrungen auf einem Weltniveau. Ich muss das Gefühl haben, dass ich hier als Mensch und Patient wahrgenommen werde, und nicht als eine Nummer aus einer Patientenkarte. Bei der Augenklinik NeoVízia habe ich alles, was ich erwähnt habe, gefunden. Ich achte immer und überall sehr auf kleine Details. In dieser Augenklinik habe ich mich anders gefühlt. Die Veränderung der Bilder an den Wänden hat mir Freude gebracht. Diese miniature Ausstellung in den Räumen der Augenklinik haben auf mich sehr positiv gewirkt.“   

Bei der Wahl der Augenklinik NeoVízia war die Qualität entscheidend. „Ich habe gesehen, dass sich den Laseroperationen und anderen operativen Eingriffen der Chefarzt und auch weitere Mitglieder von seinem Team unterzogen haben. Dieses unglaubliche Vertrauen in das, was sie machen, war entscheidend. Heute versuche ich, jeden von meinen Freunden und Bekannten zu überzeugen, dass sie niemals an ihren Augen zu sparen versuchen sollten. Wir sind nicht so reich, dass wir es uns leisten könnten, unsere Augen mit einer anderen als der besten Methode behandeln zu lassen. Unser Kopf und unsere Augen sind die wichtigsten Mittel unserer Produktivität, niemand kann es sich leisten, dabei sparen zu wollen.“ 

Jaroslav beendet in diesen Monaten eine ganze Arbeitsetappe. Nach zehn Jahren Arbeit für das Entwicklungprogramm der Organisation der Vereinten Nationen zieht die Zentrale aus Bratislava in den türkischen Istanbul.  „Ich schließe im Moment eine Arbeitsära ab. Ich habe mich dazu entschieden, mit meiner Familie zusammen in der Slowakei zu bleiben. Anstatt meine Frisur zu verändern, veränderte ich meinen Look – ab jetzt lebe ich ohne eine Brille,“ lächelt Jaroslav.   
„Ich wurde von der Frau Doktor Schreinerová untersucht und von der Frau Doktor Smorádková operiert. An dieser Stelle würde ich mich gerne bei ihnen bedanken. Ich sehe alles so, wie ich mir bisher nicht einmal habe vorstellen können. Danke.“    

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