Warum sollten Sie die Operation bei uns absolvieren? Wie viel wird der Eingriff kosten? Lebenslange Garantie Vereinbaren Sie sich einen Termin

Eva Blahutová
Chefredakteurin der Frauenzeitschrift EMMA (06.10.2014)

"Der Eingriff ist blitzschnell gegangen und in der Klinik habe ich mich die ganze Zeit sehr wohl gefühlt. "

Am Samstag bin ich zum Friseur gegangen und am Sonntag ging ich schon mit meinen 3D- Augen zum Lady Gaga Konzert nach Prag. Es was ein unbeschreiblicher Gefühl, endlich sehen zu können und sich um keine Kontaktlinsen kümmern zu müssen. Seit der Operation genieße ich jeden Tag. Während der Werbung, die abends während eines Programmes im Fernsehen läuft, kann ich mir die Zähne putzen, mich abschminken und mich zurück zum Programm hinsetzen. Wenn ich mit bis vor letzter Woche die Kontaktlinsen herausgenommen habe, war der Tag für mich beendet – ich konnte mich nur noch ins Bett hineintasten. Jetzt fühlen meine Augen nach so vielen Jahre endlich ein wenig Freiheit,“ erinnert sie sich an das letzte Wochenende – die erste mit ihren 3D Augen, die Chefredakteurin der monatlichen Frauenzeitschrift EMMA, Eva Blahutová. Am Donnerstag, dem 2. Oktober 2014 liess sie sich ihre Dioptrien mit der schmerzfreien Lasermethode ReLEx SMILE entfernen.    

Babysitting am Abend der Operation.  
„Direkt nach der Operation habe ich zuerst mal für eine Stunde geschlafen. Am Nachmittag bin ich mit meiner kleinen Tochter, Zara, zum Einschreiben in ihre neue Tanzschule gegangen.  Ich habe erst mal allen zurückgetextet, dass ich lebe, dass mit nichts weh getan hat, und dass ich schon am Tag der Operation perfekt sehen kann. Zuhause habe ich mir einen kleinen Ritual gemacht und meine alte Kontaktlinsenschachten und alte Kontaktlinsenlösungen gleich weggeworfen. Den Abend hatte ich mit Babysitting mit meinen beiden Töchtern verbracht. Mit der älteren habe ich gelernt und während dessen Arbeitsmails erledigt. Der Eingriff hat mich einen Nachmittag gekostet und hat schon jetzt mein Leben komplett verändert.“   

 

Die Brillen verstecken die Schönheit von Frauen  
Über die Laseroperation habe ich wirklich schon seit einigen Jahren nachgedacht. Lange konnte ich aber nicht den nötigen Mut zusammenfinden. Die lange Zeit, während der ich schon Non- Stop Kontaktlinsen trage, hat mir dann aber auch Angst gemacht.  Ich habe sie mir in die Augen gesteckt, als ich siebzehn Jahre alt war, und habe sie seit dem wirklich nicht herausgenommen. Laut der neuesten Studien hat sich die Zeit, in der ich Kontaktlinsen noch weiter tragen könnte, deutlich verkürzt. Es hat mir schon gedroht, dass ich in zwei Jahren damit aufhören müsste, sie zu tragen – und in der Zeit werde ich noch nicht einmal vierzig Jahre alt sein.  Mit einer Brille auf der Nase konnte ich mir allerdings mein Leben, meinen Komfort und mein Aussehen nicht vorstellen.    
Ich habe mich, hinter einem Paar von Gläsern versteckt, nie wirklich wohl gefühlt. Ich bin mir damit schon immer hässlich vorgekommen, als ob ich es gar nicht ich wäre. Ich bin doch „ein Mädchen ohne eine Brille“. Ich nehme sie als eine Barriere in den Gesichtern von Frauen wahr, mit der sie das Schönste, was sie haben, vor der Welt verstecken – ihre Augen. Da ich in einer Modezeitschrift arbeite, komme ich tagtäglich in Kontakt mit den schönsten Frauen der Welt.  Für uns Frauen ist die Sehnsucht, so gut wie möglich auszusehen, ganz natürlich. Und eine Brille verdeckt die Schönheit, sie steht ihr im Weg. Bei meiner Arbeit müsste ich mir immer wunderschöne und stylische Rahmen kaufen. Das sind teure Angelegenheiten, der Preis des chirurgischen Eingriffes kommt im Vergleich damit in ein Paar Jahren zurück.    

Die möglichen Infektionen von Kontaktlinsen haben ihr Angst gemacht
Eine Brille hat sie aber schon immer aus praktischen Gründen gestört. „Wenn ich sie schon ab und zu auf meiner Nase ertragen konnte, konnte ich mich nie daran erinnern, wo ich sie hingelegt habe. Ohne sie konnte ich natürlich auch absolut gar nichts sehen. Vor allem in den herbstlichen und winterlichen Monaten, wenn sich ständig Kondenswasser wegen der Temperaturveränderungen zwischen draußen und innen darauf gebildet hat, konnte ich sie nicht ertragen.  Vor allem bei meinen Töchtern, Zara und Alexa, wäre  es für mich undenkbar, zu einer Brille zurückzukehren.  Sie lieben das Wasser, ich gehe oft mit ihnen schwimmen und ohne eine Brille könnte ich nicht einmal sehen, wo sie sind. Seit wir bei EMMA über die vielen ernsten Risiken der Beschädigung der Augen geschrieben haben, die Kontaktlinsen verursachen können (vor allem beim Tragen im Wasser), würde ich mit ihnen wirklich nicht mehr in einen Schwimmbad hineingehen. 

Es hat mir auch nicht gefallen, dass jeder meiner Tage mit Kontaktlinsen angefangen hat. Gleich nach dem Aufwachen bin ich ins Badezimmer gerannt, um sie mir in die Augen zu stopfen, damit ich überhaupt erst funktionieren könnte. Ohne sie konnte ich doch nicht mal die notwendigen Ingredienten zur Frühstücksvorbereitung im Kühlschrank finden. Am Nachmittag hatte ich immer ein schlechtes Gewissen, als ich mit der kleinen Lexy im Mutterschaftsurlaub gewesen bin und mit ihr gemeinsam eingeschlafen bin, weich ich sie in meinen Augen gelassen hatte. Ich wollte nicht den Moment erleben, wenn ich mich in zwei Jahren nicht mehr einer Laseroperation unterziehen könnte, weil meine Hornhaut schon so sehr von den Kontaktlinsen zertört sein wird.  Aus der Sicht der Bequemlichkeit ist es wundervoll, dass etwas existiert,  dass uns für ein Leben lang die Lebensqualität verbessern kann. Die Operation hat mir geholfen, meine Dioptrien in die Ferne loszuwerden, und nach den Berechnungen, die mir die Ärztinnen erklärt haben, erwartet mich dank der Operation  auch eine viel mildere Presbyopie (eine altersbedingte Weitsichtigkeit, die zur Notwendigkeit einer Lesebrille führt).  Ich wollte wirklich nicht wie meine Schwiegermutter enden, die ständig eine Brille gegen die andere eintauschen muss, weder in kurze, noch in große Entfernungen sehen kann und deswegen unglücklich ist.“   


Die neuen Augen des Chefarztes haben sie überzeugt   
Für ReLEx SMILE hat sie sich aus mehreren Gründen entschieden. „Ich habe meine eigene, journalistische Ministudie gemacht, und ReLEx SMILE zeigt sich weltweit als die sanfteste und präziseste Methode. Warum sollte ich meinen Augen etwas Anderes antun, als die beste Methode? Es hat mir auch gefallen, dass die Chirurgen dank dem Femtosekundenlaser jetzt nicht mehr das Epithel von der Hornhaut abkratzen müssen, und dass sie Ihnen auf Ihr Sehvermögen eine lebenslange Garantie geben. Außerdem habe ich vom ersten Moment an unglaublich dem Team der Augenklinik, und vor allem dem Chefarzt Piovarci, vertraut. Er ist eine der größten Kapazitäten in unserer Region. Seine beruhigende Stimme kannte ich schon aus vielen Radioprogrammen. Mein Vertrauen wurde auch durch den Fakt bestätigt, dass er selbst eine Laserentfernung seiner Dioptrien hinter sich hat, in seiner eigenen Klinik. Meine Angst und meine Zweifel hat auch MUDr. Adriana Smorádková, die mich untersucht hatte, mit ihren klugen und geduldigen Erklärungen bewältigt.
Sie hat mir erklärt, wie sich mein Sehvermögen ohne die Operation entwickeln könnte und würde, und hat mir auch alles erklärt, was sich durch die Operation verbessern würde. Ich konnte mir alles sehr genau überlegen, weil ich auch genau wusste, auf was ich mich da einlasse und was genau erfolgen wird.   
Und wie erinnert sie sich an den Eingriff? „Es war besser, als ich erwartet hatte. Trotz dem, dass ich mir alles genau einstudiert hatte und wusste, dass die Operation nicht schmerzhaft ist, hatte ich die größte Angst davor, dass es dann am Ende doch noch weh tun könnte.  Der Eingriff ist aber blitzschnell gegangen und in der Klinik habe ich mich die ganze Zeit sehr wohl gefühlt. Sie werden hier keinen Stress erleben, nur ein tolles, freundliches Team.   

 Die neue EMMA werde ich schon mit meinen 3D Augen lesen   

Die Chefredakteurin der beliebten Frauenmodezeitschrift leitet EMMA schon das zehnte Jahr. „Mit meiner Arbeit lebe ich und liebe sie über alles. Sie ist wundervoll verschiedenartig, bringt mir jeden Tag neue und interessante Menschen ins Leben. Mit meiner Redaktion arbeiten wir täglich mit wunderschönen Sachen – wir arbeiten mit Kosmetik, Mode, Schauspielern, bekannten Persönlichkeiten, Beziehungen und Komfort. Das beste Gefühl in der Welt kommt aber, wenn wir von unseren Leserinnen positiven Feedback bekommen und zu hören kriegen, dass wir ihnen eine Freude gemacht haben. EMMA gibt Frauen ein Wohlfühlgefühl, bringt ihnen immer etwas neues bei und warnt sie vor anderem. Uns nehmen sich Frauen zu ihrem Kaffee. Wir erschaffen eine Zeitschrift, die Frauen mit Entspannung in Verbingun bringen. Ich bin dafür dankbar, dass ich jetzt dank den neuen, schmerzfreien Methoden die neueste Ausgabe von EMMA auch beim Kaffee lesen können werde. Mit meinen vollkommenen 3D Augen anstatt von Kontaktlinsen.    

 

Blick durch Defekte

News abonnieren
Finden Sie uns auf: Facebook YouTube Google Twetter
Haben Sie eine Frage, möchten Sie sich anmelden oder konsultieren? Hinterlassen Sie uns Ihre Kontaktdaten und wir werden Sie zurückrufen.

Rufen Sie mich zurück Deutsch